Liebe ist ein tiefes Gefühl..
Die Liebe hasst die Lüge...
Liebe ist ein Lebenselixier..
Liebe und Lüge sind niemals Freunde
Liebe ist herzliche Freude
Die Lüge beginnt Liebe zu zersetzen
Liebe kann nie verletzen..
Liebe und Lüge haben keinen gemeinsamen Platz
Liebe ist niemals eine Hatz
Die Lüge lässt sich nie begrenzen..
Liebe hat immer die Grösse von Herzen..
Die Lüge kann nicht heilen,
Liebe kann man teilen..
Liebe ist wie frische Luft
Lügen entsteigen aus der tiefsten Gruft
Liebe stellt nie was in Frage...
Die Lüge bringt einen nur in Rage..
Liebe .. Liebe ist das was ich fühlen kann..
Liebe.. Liebe ist kein Wort...
Willkommen auf meinem Blog, hier findest du meine Gedanken, Anregungen und vielleicht Tipps....
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Mittwoch, 24. August 2011
Montag, 20. Juni 2011
Brief an meine Tochter

Ich fühlte dein Herz monatelang klopfen unter meinem Herzen. In meinem Bauch fühlte ich dich trampeln, drehen, wachsen und schlafen. Ich fühlte wie deine Seele immer mehr in dir zu wohnen begann. Als du geboren wurdest, wurde ich überwältigt von einer besonderen Liebe, einer Liebe, die nur geboren wird, wenn mein ein Wunder in den Armen hält. Es ist ein Gefühl, das behüten und gleichzeitig frei lassen will, damit du deinen eigenen Weg finden kannst. Jedes Kind muss seine eigenen Fehler machen, aber am liebsten hätte ich dir einfach alles gesagt, was ich in meinem Leben lernte. Darum lass mich dir ein wenig erzählen.
Wenn du eine Arbeit suchst, dann suche etwas, das zu dir passt, denn dann ist es keine Arbeit. Suche nicht nach Anerkennung, Status oder Reichtum, sondern suche so lange bis du findest, was du wirklich aus deiner tiefsten Seele machen möchtest, für dich selbst und für die Welt. Darin liegt deine Herausforderung und dein größtes Glück. Vertraue bei deinen Entscheidungen auf die Weisheit deines Körpers, denn Intuition lässt sich fühlen in einem energetischen Gefühl in deinem Bauch, den Härchen auf deinen Armen, die leicht hochstehen oder in dem Widerstand in deinen Beinen, die plötzlich ein bisschen schwerer in eine Richtung gehen wollen.
Vergiss Vor- und Nachteilslisten, denn die bringen dich nur weiter weg von dem, was du im Grunde schon weißt. Dein Verstand ist nicht dazu da, um eine Wahl zu treffen, sondern um sie zu begreifen.
Wenn ein Mann dir sagt, er ist zu complex oder nicht geeignet für eine Beziehung, glaube ihm. Wenn du den richtigen Mann für dich gefunden hast, bringt er dir keine Tränen, mußt du keine Sorgen verbergen und nichts erdulden. Es stimmt einfach und hinter deinen Schmetterlingen im Bauch, fühlst du eine innerliche Ruhe. Akzeptiere deine Leidenschaft und schäme dich nicht für dein Verlangen. Die Sensualität einer Frau macht sie nicht minder Wert, sondern eher kraftvoll und wertvoll. Genieße auf einer reinen Manier davon.
Sei dir deiner eigenen Schöpfungskraft bewußt und schau, wie alles seinen Weg geht um dich stärker und weiser zu machen, --- auch die Hindernisse auf deinem Weg.
Verbinde dich nicht mit allen Schreckensnachrichten dieser Welt, sondern richte deine Liebe und Schönheit deinem engsten Umkreis zu. Wenn etwas deinen Weg kreuzt, handele nach Ehr und Gewissen und tue immer dein Bestes.
Suche in der Unruhe des Alltages immer auch ein bißchen Stille, um die Wahrheit zu sehen. Wenn du das, was du suchst, nicht in dir selbst findest, wirst du es nie finden. Du hast niemanden nötig, um das wirklich Heilige in dir selbst zu finden. Und du hast niemanden nötig um das Heilige in dir zu interpretieren. Sei kritisch und denke selbständig nach, auch über Dinge, die jedermann glaubt, für wahr nimmt und für selbstverständlich hält.
Mein liebes Fl......., behalte so lange wie möglich in deinem Herzen, woher du kommst; ich bin dankbar, das unsere Seelen sich wieder gefunden haben.
Deine Mama
Montag, 10. Januar 2011
Live A Life Of Wonder... I Had A Dream
Vergiss niemals deine Träume- Never forget your dreams............
Sonntag, 9. Januar 2011
Never, never give up!
Achte gut auf DIESEN Tag,
denn er ist das Leben -
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft
Denn das Gestern
ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das heute jedoch - recht gelebt -
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.
Darum achte gut auf DIESEN Tag.
(aus dem Sanskrit)
denn er ist das Leben -
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft
Denn das Gestern
ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das heute jedoch - recht gelebt -
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.
Darum achte gut auf DIESEN Tag.
(aus dem Sanskrit)
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Säen und ernten...?
Oft stellen wir uns die Frage, wieso andere irgendwie das Glück gepachtet zu haben scheinen und das Pech an uns regelrecht klebt. Alles und jeder scheint gegen uns zu sein. Der Brief vom Finanzamt, der Ärger mit der Familie, den Job verloren, die Arbeitskollegen mobben... Enttäuschungen in der Liebe, Geld, dass wie Wasser zwischen unseren Fingern zerrann. Krankheiten, die einem wie die Strafe Gottes vorkamen. Warum, was hab ich getan, womit habe ich das verdient? Wieso geht das Leben so ungerecht mit uns um? Es ist zum verzweifeln.
Wir hören, was wir säen, dass ernten wir. Wir denken nach, haben wir nicht Liebe und Glück gesät? Oder kommt die Angst, der Hass, die Wut, der Zorn, die Missachtung zu uns zurück; all das, was wir auch gelebt und gefühlt haben? Gibt es wirklich das Gesetz der Resonanz? Und so fangen wir an, unser Leben zu überdenken, zu überprüfen.
Hadere nicht mit deinem Schicksal
Versöhne dich mit ihm; nimm an, was war, lass los, was dich blockiert, was oft unsere Gedanken so sehr in Anspruch nimmt, dass für konstruktive Ideen kein Raum mehr bleibt. Und auch wenn es absurd klingt, versuche, selbst aus den schlimmsten Situationen für dich Erkenntnisse zu gewinnen. Wie? Versuche einmal die Angelegenheit/Situation von "außen" zu betrachten. Was würdest du sehen, wenn es nicht dich selbst betreffen würde, sondern einen Freund? Auf was würdest du ihn hinweisen, was er nicht sieht? Könnte es nicht der Wink des "Schicksals" sein, dass der Weg den du gehst, nicht der Richtige für dich ist. Und dass es, je mehr du dich anstrengst, um so schlimmer wird, weil der Beruf, der Mensch, die Umgebung halt nicht "dein Weg" ist. So gesehen, hilft einem das "Schicksal" sogar, nun ja, wenn man es so annimmt, so erkennt. Krampfhaft an etwas festzuhalten und nicht einzusehen, dass man nichts erzwingen kann, endet für viele in seelischen und gesundheitlichen Problemen.
All die "erlernten", "anerzogenen" Ursachen dieser Blockaden erwirken nur, dass später daraus, Ängste, Unruhen, Disharmonien und Blockaden, resultieren. Die Natürlichkeit eines Kindes von Körper-Seele- und Geist, wird langsam, aber effektiv zugeschüttet. Ist man dann erwachsen, und steht nun allein im Leben, findet man keine Ruhe und Zufriedenheit, weil man nicht in sich selbst ruht und zufrieden ist.
Somit sollte jeder in sich selbst hineinfühlen, das Kind in sich wecken; alles und jeden, der Disharmonie in sein Leben bringt, loslassen!
Dann hinterfrage doch noch einmal, ob du nicht doch erntestest, was du gesäest hattest...
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Dienstag, 7. Dezember 2010
Der Sinn? des Lebens.....

oder ist das gar nicht die Frage......... oder warum ueberhaupt eine solche Frage.....
Ein objektiver Sinn einer Sache ist von Natur aus deren Existenz, deren Inhalt (Handlung) und manchmal auch deren Folge.
Der Sinn eines Felsbrockens ist also, dass er einfach ein Felsbrocken ist und wenn er vom Berg runterfällt, weil er vom Blitz getroffen wurde und unten läuft grad ein Spaziergänger vorbei und wird erschlagen, dann ist der Sinn dieses herabfallenden Felsbrockens, den Spaziergänger zu erschlagen. Ganz einfach.
Demnach hat mein Leben den Sinn, dass ich lebe (Existenz), dass ich darin etwas tue (Inhalt, Handlung) und dass daraus mitunter etwas folgt.
Ich als Subjekt kann nun beurteilen, ob ich das gut oder schlecht finde (was da ist, was da passiert und was daraus folgt) und ob ich der Sache demnach einen subjektiven Sinn für mich abgewinnen kann.
Umgangssprachlich meint man meistens, man habe "den Sinn einer Sache gefunden", wenn man sie gut findet und meistens behauptet man, etwas habe "keinen Sinn", nur weil man es nicht gut findet.
Wer daher in seinem Leben keinen Sinn findet oder den Sinn in irgendwelchen externen Gegebenheiten sucht (z.B. eine Beurteilung der gelebten Lebensinhalte durch Dritte), der hat nur noch keinen Weg gefunden, ein für sich gewinnbringendes, gutes, sprich "(subjektiv) sinnvolles" Leben zu führen. Er hat entweder keinen Mut zum Leben, so dass er dieses nicht ansehen mag, es "gar nichts" finden mag und durch die Verlagerung der Beurteilung des Lebens auf Dritte (z.B. Gesellschaft, gängige Moralvorstellungen, Gottheit) vor dem Leben flüchtet oder er empfindet sein Leben als schlecht oder beschissen. Das ist allerdings nur Angelegenheit seines Empfindens.
Das Leben ist nicht beschissen.
Das Leben ist.
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Befreiter Geist....

Wann, frag ich mich, wann ist ein Geist... mein Geist, mein Wille, frei? Muss man dafür sein ganzes Leben, so wie buddhistische Mönche oder indische Gurus, diesem Ziele widmen?
Könnte ich dann mit diesem "freien Geist" meinen Willen, meine Gedanken bestimmen oder sogar bestimmte Gedanken, ablehnen... nicht zulassen? Also nur denken, was für mich positiv ist, mich glücklich macht...?
Würde ich mich damit neu kreieren? Bin ich dann noch Ich? Oder bin ich dann erst Ich? Könnte ich alles Negative ablehnen, hinter mich lassen, all dass, was mich doch auch ausmacht, Freude, Leid... Liebe, Schmerz... alles das, was mich natürlich auch geprägt und auch teils belastet und blockiert hat.....
Oft hört man doch heute, mit unseren Gedanken schaffen wir uns innen, was außen geschieht...
Ist man nur dazu da, dass zu erkennen...?
Andererseits... um einen solch "befreiten Geist" zu haben/erreichen gehört doch dann nur der eigene Entschluß, sowohl emotionale, körperliche und geistige Einseitigkeit, zu bestimmen. Aber wer ist schon so "willensstark" und selbst wenn; bin ich dann pure Liebe oder pures Ego?
Bestimme ich nicht sowieso alle meine Gedanken? Bewußt und "unbewußt"? .........
Ich bin Ich..... Frei.......
Montag, 22. November 2010
Kann man streiten lernen?
Heutzutage setzen sich viele Paare gar nicht mehr mit diesem Thema auseinander. Nach immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen über Finanzen, Beruf, Kinder, Sex usw. wird sich häufig, wenn nicht äußerlich, so doch innerlich von einander verabschiedet. Und dann lässt man es einfach. Bringt ja doch nichts. Außerdem, eine Trennung ist ja nichts Besonderes mehr.
Sich konstruktiv mit dem Partner auseinander zu setzen, gemeinsam eine Lösung zu finden, sich fair zu verhalten, wenn unterschiedliche Ansichten, Verletzungen und verschiedene Werte aufeinander prallen. Meistens ist ein Streit destruktiv, also... zerstörend. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Viele ziehen sich dann zurück, fühlen sich einsam. Manche finden kein Ende und fühlen nach so einem Streit völlig leer. Oder aber man wird beleidigend, vorwurfsvoll, verletzt bewusst und es fliegen sogar Teller, bei manchen ufert es in Gewalt aus.
Es gibt unterschiedliche Phänomene die sich dort ausleben, es gibt die Schweiger, die Schläger, die Oberlehrer, die Tester (gern mal weiblich), die Rechthaber,die Manipulateure, die Selbstverliebten, die Monologvertreter, die Diskussionsabwürger (sieh gehen)... usw. Doch ob männlich oder weiblich, all diese Beispiele führen ins nichts, oder noch schlimmer, zur Trennung. Wenn zu den persönlichen Konflikten auch noch soziale (heißt finanzielle Probleme, Arbeitslosigkeit oder die Schwiegermutter) hinzu kommt, dann braucht es nur noch ein falsches Wort und es eskaliert. Für die Enttäuschung die jeder in sich spürt, wird der Andere verantwortlich gemacht und es wird aggressiv..
Doch was tun?
Schon die Wortwahl ist wichtig. (Immer, Du hast aber..., nieee...) Sätze die so beginnen, äußern meist unsachliche , verletzende Kritik.
Wer im Streit sarkastisch oder zynisch wird, oder wohl möglich gezielt verletzt mit Anvertrautem, hat persönliche Probleme, die er/sie schon lange mit sich trägt. Verachtung gibt es in einer funktionierenden Partnerschaft nicht.
Sich immer nur verteidigen mit.. "ja, aber das stimmt gar nicht", oder "so habe ich das nicht gemeint", geht nicht auf den Partner ein.
Wer einfach nur mauert, zeigt dadurch ganz klar sein Desinteresse.
Die Aufgabe der Worte "wir" und "uns", weißt auf Kompromisslosigkeit und Rücksichtslosigkeit hin (Macht).
"Gerechtes" Streiten ist nur zwischen Paaren möglich, die sich grundsätzlich vertrauen, respektieren und achten, ansonsten liegt der Konflikt nicht im Streit sondern in der Beziehung an sich.
Stellen Sie Regeln auf:
Zieht eine Gewitterwolke auf, wenn Alkohol getrunken wurde, dann sollte man auf keinen Fall weiter auf das Thema eingehen und absprechen, es am nächsten Tag zu besprechen. (Alkohol enthemmt, fördert manchmal die Gewaltbereitschaft).
Versuche nicht aus einer Mücke, den berühmten Elefanten zu machen. Also, achte auf die Verhältnismäßigkeit.
Es sollte nicht darum gehen, wer "Schuld" hat. Das verhindert die Lösung eines Problems.
Probleme frühzeitig ansprechen, dass verhindert das Hochschaukeln der Problematik.
Dränge den Partner nicht in eine "Ecke". Oft ist Einer emotionaler und der Andere vermeintlich sachlich. Doch so kommt man zu keiner gemeinsamen Strategie.
Worum geht es bei dem Streit? Bei dem Thema bleiben, nicht abschweifen und sozusagen verschiedene Kriegsschauplätze "bespringen". Das eskaliert nur, birgt ebenfalls kein Lösungspotential.
Jeder Streit sollte auch ein Ende haben. Wenn die Argumente ausgetauscht sind (beidseitig), wäre kurzfristig eine räumliche Trennung (spazieren gehen), angebracht. So kann jeder überlegen, wie die Lösung aussehen könnte, ohne dass der Disput wieder in einem Teufelskreis rotiert.
Aktuelle Probleme sollten aktuell besprochen werden, ohne dass man immer in die Zeitmaschine springt und aus der Vergangenheit Geschosse abschießt. Da fehlen dann wohl die Argumente zum aktuellen Problem und destruktiv.
Es geht nicht ums siegen!
Das Beenden eines Streites sollte man "anzeigen"... zB. durch eine Umarmung, ein gemeinsames Kaffee trinken, ein Glas Wein.
All diese Regeln setzen natürlich die Wertschätzung und den Respekt vor seinem Partner voraus. Sollten Sie hier den Kopf schütteln und denken, "Unmöglich", ja dann ist die Konfliktsituation in dieser "Beziehung" im Grundsatz gegeben und stellt sie somit in Frage.
Heutzutage gibt es so viele Belastungspunkte für eine Beziehung, verlieren Sie Ihren Partner nicht unterwegs. Schauen Sie ihm/ihr öfter mal ein wenig länger in die Augen, nehmen Sie sie/ihn einfach in den Arm, sagen Sie ihm/ihr das Sie sie/ihn lieben. Das tun Sie doch, oder warum sind sie mit diesem Menschen zusammen?
Wenn das nicht der Fall ist, dann sind die Beweggründe auf jeden Fall falsch und zwar für Beide.
Freitag, 19. November 2010
Kommentare

Wenn dir etwas gefällt oder auch nicht, wenn du selbst Erfahrungen zu diesem/n Thema/en hast, schreib doch einen Kommentar. Du kannst ihn anonym einschreiben, würde mich freuen. Nun noch mein kleiner Schutzspruch, wenn du denkst, das hier (die Situation, der Mensch, die Umgebung) ist nicht so gut für mich....
"Mein Wall aus Kristall, all' über all', schließt mich ein, lässt nur Gottes Licht und Liebe herein..."
Umhülle dich in deinen Gedanken, wie in einen Cocoon; nicht soviel hinterfragen, einfach machen, schadet ja nichts und kostet auch nichts... also...:)
Mittwoch, 17. November 2010
Zum/r Ex zurück???
Ich bekomme viele Anfragen über diese Problematik. Nach Außen hin sagen die Meisten "Nieee wieder" doch anscheinend sieht das innerlich ganz anders aus. Viele versuchen nach einem Beziehungsende es nochmals miteinander, doch was sind die Gründe dafür? Oft steht man plötzlich allein vor "Allem" und dann erscheint einem der Partner irgendwie wieder in einem anderen Licht zu stehen. War alles schlecht? Hatte er/sie nicht doch auch gute Seiten? Besonders heikel wird es, wenn der/die Ex plötzlich mit einem neuen, potenziellen Partner auftaucht, dann fühlen viele sich berufen den/die Ex zurück zu bekommen. Oft ändert sich das Verhalten des/der Ex auch, er pflegt sich wieder, zieht sich chic an, fängt wohl möglich noch mit dem Training an, was während der Beziehung komplett vergessen wurde. Sie trägt ihren Mini wieder und auch die HighHeels samt Makeup kommen wieder zum Einsatz. Versprechungen werden gemacht, dass man niemals wieder in den alten Zustand zurück fallen wird.
Doch dann kommt es doch ganz anders als "fest" vorgenommen. Langsam, aber ganz sicher! fällt jeder wieder in die alte Rolle und dann hört man den nächsten Countdown schon wieder ticken.
Die Frage ist doch, stimmte die Basis? Hat man gemeinsame Interessen, passt dieser Mensch charakterlich zu mir, sucht er/sie im Grunde eine Mama/einen Versorger? Oder waren die Probleme nicht "hausgemacht", kamen sie von Außen?
Um nicht in eine Schleife der Verzweifelung, Trauer (denn das ist es!) und Aufgabe zu Enden, sollte man auf seinen Bauch hören... und der sagt einem das Richtige. Wer das nicht macht, wird mit der Zeit krank und die Beziehung geht meistens doch zu Ende. Und nebenbei gesagt, der Stärkere ist immer der, der weniger liebt.... Hast du eine Frage? Schreib mir...
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